Methode · MesseCode Ebene 3

Welche Produkte gehören auf den Messestand? Exponate, Themen und warum Weglassen oft die beste Entscheidung ist

TL;DR

Auf einen Messestand gehört ein Ausschnitt aus Ihrem Portfolio. Welcher, entscheidet sich an drei Fragen: Zahlt das Angebot auf das Primärziel dieser Messe ein? Stützt es die Rolle, in der Sie antreten? Und lässt es sich vor Ort in wenigen Minuten verständlich zeigen? Was nicht drei Mal ein Ja bekommt, wird weggelassen oder nur indirekt gezeigt. Am Ende steht eine begründete Auswahl für diese eine Messe. Wer sie hat, hat gleichzeitig das Briefing für alles, was danach kommt: Exponate, Fläche, Argumentation, Gesprächsführung.

Die Fläche ist teuer. Die Aufmerksamkeit ist teurer.

Über den Quadratmeterpreis wird in jedem Messeprojekt gesprochen. Über die Frage, was auf diesen Quadratmetern eigentlich stehen soll, meistens erst dann, wenn der Standbauer nach Exponaten fragt.

Das ist die falsche Reihenfolge, und sie ist teuer. Denn die knappste Ressource auf einer Messe ist die Aufmerksamkeit des Besuchers. Er geht an Ihrem Stand vorbei und entscheidet in wenigen Sekunden, ob er stehenbleibt. In diesen Sekunden erfasst er kein Portfolio. Er sieht ein Thema, das ihn interessiert, oder eben nicht.

Daraus folgt eine unbequeme Regel: Wer drei Botschaften gleichzeitig kommuniziert, kommuniziert keine. Für Argumente gilt dasselbe, das steht in Nutzenargumentation auf der Messe: Wer fünfzehn Argumente hat, hat keines. Thematische Überladung wirkt wie Unentschlossenheit.

Und sie ist der Normalfall, weil die wenigsten Aussteller sauber entscheiden, was sie zeigen. Die Bestückung wächst über die Jahre einfach an.

Wie die Auswahl normalerweise zustande kommt

In den meisten Unternehmen entsteht die Standbestückung aus vier Reflexen.

Der erste ist die Neuheit. Was neu ist, muss gezeigt werden, weil es neu ist. Der zweite ist der Umsatzträger. Was das meiste Geld bringt, muss stehen, weil es das meiste Geld bringt. Der dritte ist das Lieblingsthema, meist getragen von einer Person mit ausreichend Einfluss. Der vierte ist die Gewohnheit: Das haben wir immer dabei.

Dazu kommt die interne Politik. Jede Sparte, jede Region, jeder Produktbereich will vertreten sein, und niemand will derjenige sein, der das eigene Thema nicht durchgesetzt hat. Das Ergebnis ist ein Stand, der die eigene Organisation abbildet.

Jeder dieser vier Reflexe hat für sich genommen seine Berechtigung. Nur stellt keiner von ihnen eine Frage. Ein Produkt ist nicht automatisch relevant, nur weil es neu ist. Eine Leistung muss nicht automatisch kommuniziert werden, nur weil sie gewinnträchtig ist.

Erst das ganze Portfolio, ohne Bewertung

Der erste Arbeitsschritt ist unspektakulär und wird trotzdem fast immer übersprungen: alles auflisten, was theoretisch für diese Messe infrage kommt. Ohne Kürzung, ohne Bewertung, ohne Diskussion.

Die Reihenfolge hat einen Grund. Wer sofort streicht, diskutiert Lieblinge statt Logik, und die Streichliste folgt dann der Hierarchie im Raum. Wer erst vollständig sammelt, sieht überhaupt, worüber er entscheidet.

Wichtig dabei: Es geht nicht nur um Produkte. In die Liste gehören auch die Leistungen, die kein Exponat haben. Beratung, Projektierung, Service, Ersatzteilversorgung, Verfügbarkeit, Schulung, Finanzierung, Instandhaltung. Genau diese Punkte entscheiden im B2B häufig den Auftrag, und genau sie tauchen auf den wenigsten Ständen auf, weil man sie nicht hinstellen kann.

Der Aufwand für diesen Schritt liegt bei einer halben Stunde, wenn die richtigen Leute im Raum sind. Der Nutzen liegt darin, dass die spätere Auswahl nicht mehr aus dem Gedächtnis getroffen wird.

Zusammenhänge klären: Was ist Einstieg, was ist Vertiefung?

Bevor gestrichen wird, wird sortiert. Drei Fragen reichen dafür:

  • Welche Angebote gehören logisch zusammen?
  • Welche Leistungen bedingen einander?
  • Welche Themen eignen sich als Einstieg, welche vertiefen das Angebot?

Die dritte Frage ist die wichtigste, und sie wird selten gestellt. Ein Einstiegsthema ist das, worüber ein Fremder ohne Vorwissen ins Gespräch kommt. Ein Vertiefungsthema ist das, was im zweiten oder dritten Gespräch trägt, wenn der Bedarf schon benannt ist.

Der häufigste Fehler auf Messeständen ist, mit der Vertiefung zu werben. Das technisch anspruchsvollste Produkt steht in der Mitte, verbraucht einen erheblichen Teil der Fläche und ist für die meisten Vorbeigehenden nicht anschlussfähig, weil ihnen die Vorgeschichte fehlt. Es beeindruckt die eigenen Leute und die Wettbewerber. Beide kaufen nichts.

Ein Einstiegsthema hat nur eine Aufgabe: die Tür zu öffnen. Das leistet selten das wichtigste Produkt im Haus. Was danach verkauft wird, entscheidet sich ohnehin im Gespräch.

Die drei Prüffragen

Jetzt kommt jedes Angebot auf den Prüfstand. Drei Fragen, und nur wenn alle drei mit Ja beantwortet werden, bleibt es im Rennen.

Erstens: Zahlt es auf das Primärziel dieser Beteiligung ein? Gemeint ist das eine Ziel, das für diese Messe festgelegt wurde. Genau hier zeigt sich, warum die Zielfrage der ganzen Methode vorausgeht: Gegen ein Ziel wie „Kundengewinnung" lässt sich kein einziges Produkt prüfen, dafür ist es zu grob. Prüfbar wird ein Ziel erst, wenn es benennt, welche Kunden, in welchem Segment und für welches Angebot. Wenn das Ziel lautet, in einem neuen Anwendungssegment Fuß zu fassen, dann hat das margenstärkste Produkt aus dem Bestandsgeschäft dort nichts verloren, so unangenehm das intern ist. Wie man von diffusen Absichten zu einem entscheidungsfähigen Ziel kommt, steht in Messeziele definieren.

Zweitens: Stützt es die Rolle, in der Sie antreten? Ein Angebot kann gut sein und trotzdem Ihre Marktrolle verwässern. Wer als Spezialist antritt und vier unverbundene Themen zeigt, tritt als Generalist an, ob er will oder nicht. Der Besucher entscheidet anhand dessen, was er sieht.

Drittens: Ist es vor Ort verständlich darstellbar? Das ist die unterschätzte Frage. Manche Leistungen brauchen vierzig Minuten, eine Tabelle und drei Rückfragen, bis der Kern verstanden ist. Auf der Messe stehen vier Minuten und ein Stehtisch zur Verfügung. Was in dieser Zeit nicht in seinem Kern vermittelbar ist, gehört in den Termin danach. Über die Qualität des Angebots sagt das nichts. Der Messestand ist dafür schlicht der falsche Ort.

Drei Kategorien statt Ja und Nein

Am Ende der Prüfung stehen drei Gruppen:

  • Zeigen. Bekommt Fläche, gegebenenfalls ein Exponat, eine eigene Argumentation und eine Rolle im Gesprächsleitfaden.
  • Weglassen. Taucht auf dieser Messe nicht auf. Nicht auf der Rückwand, nicht im Nebensatz, nicht im Prospektständer.
  • Nur indirekt zeigen. Ist präsent, aber ohne Fläche: im Gespräch, in einer Referenz, in einem Anwendungsbeispiel, in einer Unterlage für den Bedarfsfall.

Die dritte Kategorie löst in der Praxis die meisten internen Konflikte, weil niemand etwas verliert. Das Thema ist verfügbar, es verbraucht nur keine Aufmerksamkeit mehr.

Eine Klarstellung, weil die Begriffe regelmäßig durcheinandergehen: Nicht jeder Touchpoint ist ein Exponat, aber jedes Exponat ist ein Touchpoint. Welche Themen überhaupt bespielt werden, entscheidet sich hier. Welche davon am Ende Fläche und ein Exponat bekommen, entscheidet sich in Ebene 6.

Ein Beispiel, wie eine Auswahl kippt

Ein Sondermaschinenbauer, sechs Themen auf der Liste: zwei Standardanlagen, eine neu entwickelte Großanlage, Retrofit für bestehende Maschinen, Fernwartung und Ersatzteilservice. Primärziel für diese Messe: Einstieg in ein Anwendungssegment, in dem das Unternehmen bisher kaum vertreten ist. Rolle: Spezialist für einen bestimmten Prozessschritt, nicht Vollsortimenter.

Nach den vier Reflexen hätte der Stand so ausgesehen: Die Großanlage steht in der Mitte, weil sie neu ist. Daneben die margenstärkste Standardanlage, weil sie das Geschäft trägt. Der Rest verteilt sich auf Wandgrafiken.

Die Prüfung ergibt etwas anderes. Die Großanlage zahlt auf das Primärziel nicht ein, im neuen Segment kennt sie niemand und braucht sie zunächst auch niemand. Sie wandert in die Kategorie indirekt: im Gespräch verfügbar, in der Pressearbeit präsent, ohne Fläche. Die Standardanlage besteht alle drei Fragen und bleibt, als Schnittmodell, weil sie in ganzer Größe die halbe Fläche gekostet hätte, ohne mehr zu erklären.

Zum Einstiegsthema wird am Ende das, was auf der ursprünglichen Liste ganz unten stand: das Retrofit. Es beantwortet die Frage, die im Zielsegment tatsächlich gestellt wird, es ist in drei Minuten erklärt, und es stützt die Rolle, weil es genau den einen Prozessschritt betrifft, für den das Unternehmen bekannt sein will.

Aus sechs Themen werden zwei plus ein Vertiefungsthema. Der Stand wird kleiner, das Gesprächsaufkommen größer. Und die Entscheidung, die intern den meisten Widerstand ausgelöst hatte, die neue Großanlage zu Hause zu lassen, hat genau die Fläche frei gemacht, auf der die Gespräche stattfanden.

Weglassen schafft Klarheit

Der Satz, an dem sich die Diskussion regelmäßig festfährt, lautet: Wenn wir das nicht zeigen, verpassen wir die Kunden, die danach suchen.

Die Gegenfrage lautet: Was passiert eigentlich, wenn ein Besucher nach etwas fragt, das nicht ausgestellt ist? Es entsteht ein Gespräch. Und zwar genau das Gespräch, das Sie sich wünschen, denn der Besucher hat seinen Bedarf selbst benannt, Sie mussten ihn nicht erraten. Ein Standteam, das antworten kann, braucht dafür kein Exponat.

Das Risiko liegt auf der anderen Seite. Wer alles zeigt, verteilt die Aufmerksamkeit, macht die Argumentation beliebig und verwandelt einen Verkaufsraum in eine Ausstellungsfläche. Ein Produkt, das nicht gezeigt wird, ist ein Gewinn an Klarheit.

Der häufigste Einwand kommt aus dem Vertrieb

Er lautet: Unser wichtigster Kunde erwartet, dass dieses Produkt steht.

Der Einwand ist berechtigt, aber er gehört zu einem anderen Ziel. Bestandskundenpflege ist nicht Neukundenwirkung, und beides konkurriert auf derselben Fläche um denselben Platz. Der entscheidende Punkt: Bestandskunden brauchen selten ein Exponat. Sie brauchen einen Termin, einen bekannten Ansprechpartner, Zeit und einen Ort, an dem man in Ruhe sprechen kann.

Die Lösung liegt deshalb fast immer in der Terminplanung, im Besprechungsbereich und in der indirekten Darstellung. Ein Exponat beantwortet eine Erklärungsfrage. Eine Beziehungsfrage beantwortet ein Termin.

Die Auswahl gilt für diese Messe, nicht für dieses Jahr

Zwei Dinge werden regelmäßig verwechselt. Das Portfolio ist die Gesamtheit dessen, was Sie anbieten. Die Messeauswahl ist ein strategischer Ausschnitt daraus, und dieser Ausschnitt sieht auf einer internationalen Leitmesse anders aus als auf einer regionalen Anwendermesse, obwohl das Portfolio dasselbe geblieben ist.

Genauso wichtig: Die Auswahl ist vorläufig. Sobald in Ebene 4 die Wunschkunden und die Entscheiderpositionen stehen, lohnt der Rückweg auf diese Ebene. Manchmal fällt dann ein Thema heraus, das vorher gesetzt schien, weil sich zeigt, dass die Menschen, die Sie erreichen wollen, damit nichts anfangen können. Dieser Rückweg gehört zur Methode.

Was am Ende stehen muss

Die Ebene ist abgeschlossen, wenn vier Dinge vorliegen:

  1. Das Gesamtportfolio ist erfasst, inklusive der Leistungen ohne Exponat.
  2. Die Zusammenhänge sind geklärt: Was gehört zusammen, was bedingt einander, was ist Einstieg und was Vertiefung?
  3. Es gibt eine bewusste Auswahl für diese Messe, sortiert in zeigen, weglassen und indirekt zeigen.
  4. Für jede Entscheidung existiert eine Begründung, die man auch dem Kollegen erklären kann, dessen Produkt nicht dabei ist.

Am Ende steht eine strategische Auswahl für die anstehende Messe. In der Methode nennen wir sie das Product Profile.

Und sie hat einen Nebeneffekt, der oft mehr wert ist als die Auswahl selbst: Sie haben ein Briefing. Wer einer Agentur sagt, wir zeigen diese drei Themen, dieses ist der Einstieg, diese beiden vertiefen, dieses lassen wir bewusst weg, bekommt Konzepte, die vergleichbar sind und die man begründet auswählen kann. Wer eine Produktliste verschickt, bekommt bunte Bilder. Was danach folgt, die Frage nach den Touchpoints und Exponaten, wird auf dieser Grundlage deutlich einfacher: In Touchpoints auf dem Messestand steht, was davon am Ende wirklich Fläche braucht.

Was Sie jetzt tun können

Nehmen Sie die Liste dessen, was auf Ihrem letzten Stand stand, und gehen Sie sie mit den drei Prüffragen durch. Zahlt es auf das Ziel ein, stützt es die Rolle, ist es in vier Minuten vermittelbar? Sie werden mindestens einen Posten finden, für den niemand mehr eine Begründung hat. Das ist Ihr Anfang.

Wenn Sie wissen wollen, wie belastbar die Ebenen davor und danach sind, geht der Strategie-Test alle sieben in wenigen Minuten durch, ohne Anmeldung. Die vollständige Methode steht im MesseCode-Playbook, inklusive der Arbeitsschritte für diese Ebene.

Oder Sie gehen die Auswahl einmal mit jemandem durch, der seit 25 Jahren zusieht, wie sie getroffen wird. Im Strategiegespräch, 30 Minuten, unverbindlich.

Ein Messestand ist kein Produktkatalog. Was darauf steht, ist eine Entscheidung, und sie fällt vor der Messe oder gar nicht.

Sie entscheiden.

FAQ: Produkte und Exponate auf dem Messestand

Wie viele Produkte gehören auf einen Messestand?

Es gibt keine feste Zahl, aber eine belastbare Faustregel: so viele, wie das Standteam in vier Minuten pro Besucher verständlich machen kann, und so wenige, dass ein Vorbeigehender in wenigen Sekunden ein Thema erkennt. In der Praxis führt das bei den meisten Ausstellern zu deutlich weniger Themen, als ursprünglich geplant waren.

Woran erkenne ich thematische Überladung?

An zwei Tests. Erstens: Fragen Sie drei Personen aus dem Standteam getrennt, wofür der Stand steht. Kommen drei verschiedene Antworten, ist der Stand überladen. Zweitens: Lassen Sie jemanden, der nicht im Projekt ist, fünf Sekunden auf die Standansicht schauen und danach sagen, worum es geht. Was er nennt, ist Ihr tatsächliches Thema.

Muss die Neuheit auf den Stand?

Nur wenn sie die drei Prüffragen besteht. Ein Produkt ist nicht automatisch relevant, weil es neu ist. Eine Neuheit, die auf das Primärziel dieser Messe nicht einzahlt oder vor Ort nicht in wenigen Minuten verständlich wird, kostet Aufmerksamkeit, die anderswo mehr bringt. Sie kann trotzdem indirekt präsent sein, im Gespräch und in der Pressearbeit.

Was heißt „nur indirekt zeigen"?

Das Angebot bekommt keine Fläche und kein Exponat, ist aber im Gespräch verfügbar: als Referenz, als Anwendungsbeispiel, als Unterlage für den konkreten Bedarfsfall, als Antwort auf eine Frage. Diese Kategorie ist der praktischste Teil der Auswahl, weil sie interne Konflikte auflöst, ohne den Stand zu überladen.

Wie gehe ich mit internen Interessen um, wenn jede Sparte vertreten sein will?

Indem die Auswahl an Kriterien gebunden wird und nicht an Personen. Wenn für jedes Angebot dieselben drei Fragen gelten und für jede Entscheidung eine Begründung existiert, verschiebt sich die Diskussion von „mein Thema" zu „unser Ziel". Hilfreich ist außerdem die dritte Kategorie: Wer indirekt vorkommt, ist nicht gestrichen.

Gilt die Auswahl für alle Messen eines Jahres?

Nein. Sie wird pro Messe getroffen, weil Ziel, Publikum und Wettbewerbsumfeld sich unterscheiden. Dasselbe Unternehmen kann auf einer internationalen Leitmesse ein anderes Einstiegsthema brauchen als auf einer regionalen Anwendermesse, obwohl das Portfolio identisch ist.

Was ist der Unterschied zwischen Portfolio und Product Profile?

Das Portfolio ist alles, was Sie anbieten. Das Product Profile ist der begründete Ausschnitt daraus, den Sie auf einer bestimmten Messe zeigen, ergänzt um die Einteilung in Einstieg und Vertiefung und um die Begründung je Entscheidung. Das eine ist eine Bestandsaufnahme, das andere eine Strategie.

Was mache ich, wenn ein Besucher nach etwas fragt, das nicht ausgestellt ist?

Sie führen das Gespräch, das Sie ohnehin wollten. Der Besucher hat seinen Bedarf von sich aus benannt, was auf der Messe der günstigste Fall ist. Voraussetzung ist, dass das Standteam die weggelassenen Themen kennt und weiß, wie es darauf antwortet. Das gehört ins Standbriefing.

Quellen

  1. fairconcept MesseCode-Playbook, Ebene 3: Angebotslogik und Messeauswahl
  2. Esche/Lockemann, Messen erfolgreich managen, BusinessVillage 2016
  3. AUMA-Praxisleitfaden Erfolgreiche Messebeteiligung (Mitautor)
  4. Eigene Projekterfahrung aus Positionierungs- und Konzeptprojekten für Aussteller
So geht es weiter

Drei Wege, sich dem MesseCode zu nähern.

01 Niedrige Schwelle

Schnell und leicht

Strategie-Test. 5 Minuten.

Sieben Ebenen. Ehrliche Diagnose, kein Lead-Magnet-Trick, sondern eine echte Selbst-Einordnung. Sie bekommen einen Score und sehen, wo Sie stehen.

Strategie-Test starten →
02 Mittlere Schwelle

Methodik vertiefen

MesseCode Playbook. ~50 Seiten.

Die komplette Methode. Sieben Ebenen, Prompts, Beispiele. Wir legen unser System offen. Wer es selbst anwenden will, kann. Wer mit uns durchgehen will, kann auch. Wir senden es Ihnen per Mail binnen 24 Stunden zu.

Playbook anfordern →
03 Direkter Kontakt

Direkt und konkret

Strategiegespräch mit Lars. 30 Minuten.

Wir schauen gemeinsam, welche Themen auf Ihren Stand gehören, welche Sie sich sparen können und was das für Fläche und Konzept bedeutet. Wenn es passt, sagen wir das offen.

Strategiegespräch vereinbaren →